Daniela Kobbe

Daniela begleitet seit über 20 Jahren Privatpersonen und Menschen in Organisationen als Beraterin und Coach bei der authentischen Gestaltung von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen.

Durch Lóránt lernte sie Jurten kennen – und erkannte sofort deren heilende Kraft. Heilen versteht Daniela als einen Prozess, in dem der Mensch “der wird, der er immer schon ist” – auf allen unterschiedlichen Ebenen seines Seins.

So ist es für Daniela auch kein Wunder, dass viele Menschen, die in Heilberufen tätig sind – vom Physiotherapeuten über den Jogalehrer und die Ärztin bis hin zum Schamanen – in einer Jurte arbeiten, die die Wirkkraft der Heilarbeit im Menschen auf ihre eigene Weise unterstützt. Die Übersetzung von “ger” – mongolisch für Jurte bedeutet auch “Gebärmutter”. Und geborgen im Schoße wächst, was vorher im Innern beeinträchtigt oder verloren war, (wieder an). In der Zeit, die es braucht.

Auch viele Einrichtungen, wie Waldkindergärten oder auch Jugendtreffs. die neue Entfaltungsmäglichkeiten für Kinder und Jugendliche bieten, beziehen zunehmend Jurten in ihre Angebote mit ein. Für Daniela ist ein Erlebnis bezeichnend: Während einer Dokumentation des Fernsehens über Lóránt besuchte das Team mit ihm die Jurte, die am Sorpesee steht. Eine kleine Familie hatte sich für einige Tage eingemietet. Die vielleicht 5 Jahre alte Tochter weigerte sich, die Jurte zu verlassen. Sie nahm Platz auf einem der am Boden liegenden Felle und teilte der Moderatorin mit, dass es wunderschön in der Jurte sei und sie hier bliebe.

Warum Daniela hier auf der Seite mitvertreten ist? Weil sie als “Freundin von NomadGer” als Gesprächs- und Austauschpartnerin zur Verfügung steht – wenn es um Ideen der Nutzung oder schlicht um einen Erfahrungsaustausch geht.

Namaste – Alles Gute für Sie!

 

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