Die Nomaden der Steppen nutzten Felle und Tierhäute zur Abdichtung, Isolierung und zur Einrichtung ihrer Jurten.

Da uns Felle und Tierhäute für die Inneneinrichtung gut gefallen, haben wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Kürschner gemacht. Dabei sind wir auf Szólt gestoßen: in seiner Manufaktur, die mittlerweile von der vierten Generation betrieben wird, haben wir alles gefunden, wonach wir gesucht haben: für den Menschen gut verträgliche Behandlung der Felle und Häute; wunderschöne Farben und Zeichnungen, eine dichte, feine Textur und schier ewige Haltbarkeit. Die Felle stammen von Tieren, die in Herden gehalten werden. Die Häute stammen von Wildtieren, die von Jägern aus ganz Ungarn in den entsprechenden Saisons gejagt werden dürfen – und es ist eine Ehre, Szólt als Abnehmer zu finden. Der Mann ist für seine hohen Ansprüche und die Qualität seiner Arbeit landesweit bekannt.

Neben Fellen und Tierhäuten für Isolation und Einrichtung stellten die Nomaden auch Köcher und Bögen zur Jagd und für den Kampf aus Teilen erlegter Tiere her. Lóránt fand auf seiner Suche nach besonders guten und schönen Exemplaren Attilá, der seine Bögen nach dem Vorbild von Originalen, die in um die 1300 Jahre alten Krieger-Gräbern gefunden wurden, in Manufaktur herstellt. Er ist einer der bekanntesten Bogenbauer in Osteuropa – und das nicht von ungefähr. Die Schönheit, die Einzigartigkeit und die Qualität seiner Arbeit ist einfach bestechend. Daniela hat mittlerweile zwei 25Pfund-Bögen erstanden, obwohl sie gar nicht schießt – einfach, weil sie so schön sind… Lóránt, der beim Schießen außer Schönheit vor allem Effizienz der Geräte schätzt, setzt mittlerweile auch schon mehr als einen Bogen von Attilà ein…

Die Pfeile stellt Attilà ebenfalls her – und auch Lóránt ist, als leidenschaftlicher Bogenschütze, in die Pfeildproduktion eingestiegen. Wenn Sie auf der Suche nach einem für Sie geeigenten Bogen sind, rufen Sie einfach an. Lóránt berät Sie gerne, ausführlich und gut!